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7 Gute Gründe um teilzunehmen !

 

1. Ein freudiges Bekenntnis ohne Forderung

Viele Menschen gehen aus allen möglichen Gründen auf die Strasse. Aber das, was die Leute, die wir während eines Jesus-Marsches treffen, am meisten erstaunt ist, dass wir zum Gegensatz zu allen anderen Demonstrationen keine Forderungen erheben. Wir bekennen fröhlich und friedvoll einen lebendigen Glauben, der die Herzen berührt.


2. Ein Massenbezeugnis

Vieles findet in unseren Kirchen statt und das ist gut so. Aber wieviele Menschen werden von dieser Art Zeugnis berührt? Eine zweistellige Zahl, höchstens um die Hundert.

Wenn wir während des Marschs auf unsere Mitmenschen zugehen, erreichen wir ein Publikum von mehreren Tausend bis Hunderttausend (Dank der Medien), vor allem in Ost-Frankreich, Baden-Würtemberg und noch weiter entfernt via Internet.


3. Öffentlich ein Glaubensbekenntnis ablegen

Vielleicht sind Sie das nicht gewöhnt?

Es stimmt schon, dass es nicht immer leicht ist, öffentlich seinen Glauben zu bekennen. Man geht das Risiko ein, Freunde, Arbeits kollegen, Schulkameraden zu treffen...( siehe unter "Erfahrungen").

Aber wie man an dem Marsch teilnimmt,entscheidet man selbst. Manche marschieren einfach, die einen singen, andere tragen Banner oder Spruchbänder oder verteilen Prospekte usw. Auch ist das Kirche, zwar anders, aber fähig, sich zusammenzuschliessen um für unseren Herrn und Retter ein Bekenntnis abzulegen.


4. Jeder Teilnehmer zählt !

Wie bei allen öffentlichen Demonstrationen: die Teilnehmeranzahl bestimmt die Aussagekraft den öffentlichen Ämtern und den Medien gegenüber, und das um so mehr, als wir bemüht sind, die wahre Anzahl anzugeben. Also, jeder Teilnehmer zählt, selbst wenn er in der Masse untergeht. Ein Mal im Jahr, das ist es wert!


5. Man bewegt sich für Jesus !

Vielleicht wohnen Sie weit von Strassburg und Kehl entfernt?

Der Jesus-Marsch ist der Einzige für ganz Ost-Frankreich und Baden-Würtemberg. Wenn es um Forderungen oder Minderheiten geht, zögern viele nicht, hunderte Kilometer zurückzulegen, um an einer Demonstration teilzunehmen.

Und wir Christen? Ist es uns das nicht wert, einen Nachmittag zu opfern und einige Kilometer zu fahren, um unseren Glauben und unsere Hoffnung in Jesus Christus zu bekennen?


6. Aus allen vier Himmelsrichtungen

Vielleicht denken Sie, dass der Marsch nur die Christen der Region Strassburg und Kehl betrifft.

Seit dem ersten Marsch im Jahr 2000 gab es Teilnehmer nicht nur aus ganz Ost-Frankreich, sondern auch aus Deutschen und manchmal auch aus der Schweitz.


7. Alle zusammen !

Man wirft den Christen manchmal zurecht vor, zerstritten zu sein und sich nicht verstehen zu können. Mit dem Jesus-Marsch wollen wir zeigen, dass wir trotz unserer Verschiedenheiten fähig sind, gemeinsam unseren Glauben und unsere Hoffnung in Jesus Christus zu bekennen!


Dem Beispiel Jesus folgen

Jesus besuchte Synagogen, hat aber die grösste Zeit in aller Öffentlichkeit gelehrt. Er ist auf die Männer und Frauen seiner Zeit zugegangen.

Nur zu oft warten wir darauf, dass die Menschen auf uns zukommen. Noch haben wir die Freiheit, öffentlich unseren Glauben zu bekennen, während das in vielen Ländern nicht mehr möglich ist. Also: nutzen wir es aus!

Ein Paar Gedanken, um sich zur Teilnahme zur ermuntern:

- Ich treffe die Entscheidung zur Teilnahme

- Ich streiche mir das Datum  in meinem Kalender an und nehme mir sonst nichts für diesen Tag vor

- Ich komme mit einem/einer Freund/in

- Ich bete regelmässig für die Vorbereitungen und für einen guten Ablauf des Marsches um die wöchentliche Gebetsliste herunterzuladen


Lasst uns uns von Jesu Worten ermuntern: "Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen."

Matthäusevangelium 10 :32